Aktuelles

sp.a. freut sich über den 3. Platz im Realisierungswettbewerb

Waterkant Kiel

Die Baum meravis Waterkant Immobilien GmbH plant in der Landeshautstadt Kiel in exponierter Lage am Germaniahafen ein gemischt genutztes Quartier zu realisieren. Das Gebiet liegt sehr zentral und hat eine fußläufige Anbindung an die Kieler Innenstadt. Es ist Teil des Sanierungsgebiet Hörn-Bereich. Ziel des Vorhabens ist es, die ursprünglich trennende Wirkung der Kieler Förde von Ost- und Westufer im südlichen Hörnbereich aufzuheben. Für die Obergeschosse der Baukörper C-Mitte und C-Süd sollten Büronutzungen und für C-Nord eine Hotelnutzung vorgesehen werden.

Durch eine gleichberechtigte Komposition von Baukörpern und Außenräumen entsteht eine gesamtheitliche Figur über die einzelnen Teilfelder des Grundstücks hinweg. In einem Dreibund aus trapezförmigen Hauptbausteinen ist der Hochpunkt des mittleren Feldes als Ausrufezeichen am unmittelbaren Knotenpunkt der Entwicklungsachsen noch einmal besonders herausgearbeitet.

Über die baukörperlichen Volumina spannt sich eine rotgeklinkerte Fassadenstruktur aus durchlaufenden Pfeilern und deckenbegleitenden Balken.

Mit der Vollendung der Wegeverbindung zwischen Innenstadt und Gaarden soll zugleich ein „Grüner Brückenschlag" als neue Freiraumtypologie zwischen Gaarden und Hörn entstehen. Eine gefaltete Landschaft aus Treppen, Rampen und Terrassen fängt die Reliefenergie auf und verknüpft Brücke, Ernst-Busch-Platz und die anliegenden Gebäude. Durch Höhenstaffelung, Richtungsänderung und den hoch aufgeasteten lichten Hain entstehen Sichtbeziehungen zwischen Architektur und Hafenkante.

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Fertigstellung einer Aufzugsanlage

Auf dem Grundstück der Region Hannover in der Hildesheimer Straße 20 wurde ein Außenaufzug erstellt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Haupteingangssituation im Erdgeschoss neu gestaltet, so dass ein barrierefreier und witterungsgeschützter Zugang von der Eingangsebene in alle Geschosse des Bestandsgebäudes erfolgen kann.
Die Baumaßnahme wurde an einem Verwaltungsgebäude aus den 50er Jahren erstellt.
Die Kabineninnenmaße sind krankentragengerecht und die Ausstattung rollstuhlgerecht. Der Aufzug fährt alle Geschosse des Bestandsgebäudes (1 Untergeschoss, Erdgeschoss und 6 Obergeschosse) an. Der Aufzug ist als sogenannter Durchlader geplant, so dass aus der Eingangsebene ein barrierefreier Zugang zu allen Geschossen ermöglicht wird.

Die Aufzugsanlage besteht aus 2 geschlossenen Wandscheiben, die –wie die Fassade des benachbarten Regionssaales- mit vorpatiniertem Kupferblech bekleidet wurde. Die Frontseite zur Straße ist mit VSG verglast. Die Aufzugstüren (Kabinen- und Geschosstüren) sind ebenfalls verglast. Grundsätzlich ist der Aufzugsschacht vom Hauptbaukörper ca. 1.25m abgerückt. Die entstandenen „Brücken" haben beidseitig eine Pfosten- / Riegelfassade erhalten.
Die Windfanganlage im Erdgeschoss wurde so erweitert, dass sowohl die Treppe ins Erdgeschoss als auch der Zugang zum Aufzug auf der Eingangsebene witterungsgeschützt sind. Dieser Erdgeschossbereich lehnt sich materialmäßig an den neuen Aufzugsschacht an.

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Neubau eines Hotels mit 106 Zimmern und Restaurant

An zentraler Stelle im Ortskern der Bauhausstadt Dessau entsteht der Neubau eines Hotels mit 106 Zimmern und einem Restaurant. Der viergeschossige Baukörper zeigt sich mit bodentiefen Fensterelementen klassisch modern in kompakter Präsenz gegenüber den historischen Baudenkmälern Marienkirche und Johannbau, dem verbliebenen Flügel des ehemaligen Residenzschlosses Dessau. Zugleich stärkt das Gebäude die Kanten des öffentlichen Raums und nimmt dabei historische Baufluchten auf. Im Erdgeschoss befinden sich vor allem der Empfangs- und Frühstücksbereich des Hotels und das externe Restaurant, das sich mit seinem Außenbereich zum Schloßplatz und den anschließenden öffentlichen Grünanlagen öffnet. Die Gästezimmer verteilen sich U-förmig auf die drei Obergeschosse und bieten Aussicht auf die Umgebung.
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Revitalisierung eines Büro- und Geschäftshauses im Zentrum von Hannover

Das Büro- und Geschäftshaus mit Tiefgarage in der Joachimstraße 8 wurde 1969 von der Deutschen Bahn errichtet und 2015 von J.P. Morgan erworben.

Zuletzt nutzte die Deutsche Bahn die Büroflächen im 1.-7.OG sowie die Tiefgarage und die Kantine mit Vollküche im Erdgeschoss zum Eigenbedarf. Im Erdgeschoss zur Joachimstraße und zum Thielenplatz sind die Einzelhandelsflächen gelegen.

Zur geplanten Revitalisierung des Objektes nach Auszug der Deutschen Bahn hat sich J.P. Morgan in 2016 nach Durchführung eines geladenen Wettbewerbes für sp.a. als Projektpartner entschieden. Das Haus wird nach Mieterauszug in einen Rohbauzustand überführt und nachfolgend mit einer neuen Fassade nach aktuellen energetischen und gestalterischen Anforderungen versehen. Der Innenausbau einschließlich der haustechnischen Anlagen wird maßgeschneidert für den neuen Nutzer, die Landeshauptstadt Hannover, die in 2021 mit dem Fachbereich Jugend und Familie auf ca. 22.000 m² das Objekt beziehen wird.

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Neubau Büro- und Boardinghaus

Das Stadthaus mit seiner ruhigen Fassadengliederung und der markanten Dachform besetzt
eine städtebauliche Lücke entlang einer Hannoveraner Hauptentwicklungsachse. Zur Straße
orientiert befinden sich im Erdgeschoss zwei Ladenlokale und in den oberen Geschossen
Büroeinheiten. Im rückwärtigen Bereich liegt auf vier Etagen das Boardinghouse mit
unterschiedlichen Apartmenttypen. Die klassisch-moderne Formensprache, die sich auch im
Inneren fortsetzt, knüpft an die Entstehungszeit dieser wichtigen Straße an.
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Neubau von 8 Reihenhäusern und 5 Mehrfamilienhäusern

Auf dem Areal des ehemaligen Klostergelände Bernwardshof in Hildesheim – Himmelsthür entstehen entlang der Straße „An der Fohlenkoppel" auf einem 1.363m² großen Grundstück 8 Reihenhäuser – jedes Einzelne mit eigenem Garten, sowie großzügiger Terrassen im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss. Im Erdgeschoss eines jeden Reihenhauses mit einer Wohnfläche von ca. 132m², befinden sich die Wohnräume (Küche, Ess- und Wohnzimmer), im 1. und 2.OG die Schlafzimmer und Familienbäder. Alle 8 Häuser verfügen über eigene Stellplätze; die Äußeren werden mit den möglichen Bedarf einer E-Säule vorgerüstet. Gemeinsam nutzbar sind Müll- und Fahrradabstellhaus. Die modernen Wohnhäuser sind Teil einer neu angelegten Wohnbebauung mit eigener Zufahrtsstraße und 5 weiteren attraktiven Mehrfamilienhäusern. Das gesamte Areal befindet sich im Süden der ehemaligen zum Kloster zugehörigen Parkanlage.
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Sanierung der Fassade des Gebäudes 4201 der Fakultät für Architektur und Landschaft

An prominenter Stelle gegenüber den Herrenhäuser Gärten gelegene und im Stil des Schweizer Brutalismus vom Architekten und Direktor der Werkkunstschule Hannover Ernst Zietzschmann geplante Gebäude entstand Anfang der 60er Jahre. Die Gebäude mit seinen Schulungs-, Werkstatt- und Verwaltungsräumen wurde zunächst von der Werkkunstschule genutzt, die später ein Teil der Fachhochschule Hannover wurde. Seit 2002 werden die Gebäude durch die Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover genutzt.
Die Fassade des aus 5 Bauteilen bestehenden Gebäudekomplexes mit über 8.000m² Fassadenfläche, bestehend aus Sichtbetonelementen und großflächig verglasten Flächen, ist in weiten Teilen noch im Originalzustand erhalten und dringend sanierungsbedürftig. sp.a. hat die spannende Aufgabe erhalten diese in den kommenden Jahren bei laufenden Betrieb zu erneuern. Dabei gilt es in der Abstimmung mit den Nutzeranforderungen und dem respektvollen Umgang mit der Architektur der 60er Jahre eine angemessene Lösung zu erarbeiten, die den Charakter des Hauses erhält.
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2. Platz - Investorenwettbewerb

Neubau Stadtarchiv

Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover hat im Jahr 2020 einen Investorenwettbewerb ausgerichtet, um einen neuen Standort mit passendem Konzept für das Stadtarchiv Hannover zu finden. Zusammen mit der BAUM Unternehmensgruppe hat sp.a. mit diesem Archiv-/Depot- und Bürogebäude den 2. Platz belegt.
Das beworbene und beplante Grundstück liegt nahezu im Stadtkern und ist somit verkehrstechnisch sehr gut erschlossen und fußläufig von den wichtigsten Kulturinstitutionen der Stadt Hannover erreichbar.
Der Entwurf zeigt sich mit seiner prägnanten und kompakten Kubatur in sechs oberirdischen Geschossen als selbstbewusster Solitär.
Die komprimierte Hüllfläche ist effizienter Ausdruck der inneren Nutzung mit ihren vielen Archiv-,
Depot- und Magazinflächen ohne natürliche Belichtung. Dabei ruht der alle Funktionen des Gebäudes
vereinende Korpus auf einem erdgeschossigen Sockel, der das Haus mit der Örtlichkeit verbindet, die
Topographie des Grundstücks definiert und über zwei Untergeschosse das Fundament des Hauses
bildet.
Die differenziert gestaltete zweischichtige Außenhaut deutet die innere Nutzungsstruktur hinter der
homogenen Kubatur an. Lamellen visualisieren das Thema des (Auf-) Bewahrens und erinnern an die
Struktur von Depotschränken oder Bücherseiten.
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2. Platz - Investorenwettbewerb

Neubau einer Unternehmenszentrale HWW

Die Harzwasserwerke GmbH sind größter Trinkwasserversorger in Niedersachsen und zählen
zu den größten Wasserversorgern in Deutschland. Der Neubau der Unternehmenszentrale wurde im Rahmen eines Investorenmodells als Wettbewerb ausgeschrieben. Zusammen mit der KUBERA GmbH u. Co. KG Bauunternehmen belegte sp.a. den 2.Platz.
Der Entwurf verbindet die vorhandenen Strukturen der Umgebung mit der entstehenden Verwaltungs- und Gewerbezone. Der durchgängig dreigeschossige Hauptbaukörper zeigt baulich Präsenz, fasst das Areal zum öffentlichen Straßenraum und definiert dabei eine innere Zone. Zugleich schirmt er die umgebende Nachbarbebauung gegenüber dem Park- und Lieferverkehr ab. Zur Senator-Braun-Allee bildet sich eine klare, städtisch-repräsentative Kante mit parkartiger Vorzone. Das Krankenhaus erhält ein hochwertiges Gegenüber, das den vorhandenen Grünpuffer am Pflugstieg aufgreift und weiterentwickelt. Die Kopf- und Ecksituationen des Hauptbaukörpers sind noch einmal prägnanter herausgearbeitet. Die innere Zone bindet das Grün ins Quartier ein und ordnet zusammen mit dem eingeschossigen Nebenbaukörper den Außenraum sowie die Abläufe zur dienenden Erschließung des Gebäudes. Der niedrigere Baukörper leitet zum landschaftlicher geprägten Hinterland über.
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Neubau eines Mehrfamilienhauses

Im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung wurde auf dem Grundstück der Leisewitzstraße 39 im Zooviertel von Hannover ein Mehrfamilienhaus mit 15 Wohneinheiten geplant. Jede Wohnung verfügt über einen Freisitz, in Form von Terrasse, Balkon oder Loggia. Die auf Grund von einzuhaltenden Abstandsflächen entstandene Gebäudeform, trägt dazu bei, dass jeder dieser Außenbereiche geschützt liegt und somit für genügend Privatsphäre gesorgt ist.
Die Wohnungsgrundrisse weisen eine große Diversität auf, die von kleinen 2-Zimmer-Apartments, über geräumigen 3 und 4-Zimmer Wohnungen, bis hin zu großzügigen 5-Zimmer Wohnungen als Maisonette oder Penthouse reicht.


Um die verspringende Gebäudeform zu vereinheitlichen, wurde eine homogene Fassade aus Mauerwerk in Sandsteinfarben gewählt. Die bodentiefen Fenster sowie die Außenbereiche der Wohnungen, wurden als Kontrast zur Fassade mit dunklen Stabgeländern versehen.


Eine mögliche Umsetzung dieses Bauvorhabens wird von Bauherrnseite z.Zt. überprüft.

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Neubau Gastwirtschaft "Wichmann" mit Hotel

Das traditionsreiche Gasthaus „Gastwirtschaft Wichmann" an der Hildesheimer Straße soll wieder neu aufgebaut werden und wird auch nach Fertigstellung einen Kontrast zur Umgebung darstellen. Das Gebäudeensemble behält mit seinem Hauptgebäude seine traditionelle Anmutung, während die angrenzenden Nebengebäude eine moderne Interpretation traditioneller Architektur erhalten. Die ursprüngliche Kubatur bleibt hierbei weitestgehend erhalten. Das Gebäude wird ein Restaurant mit Außengastronomie und Boutique-Hotel mit 18 Zimmern erhalten und verfügt außerdem über eine Tiefgarage, die über einen Autolift angesteuert werden kann. Die gesamte Inneneinrichtung des Ensembles soll die Besonderheit des Ortes, seiner Geschichte und Exklusivität widerspiegeln. Es wird ein besonderer Ort für Gäste aus Hannover, seiner Umgebung und darüber hinaus geschaffen.
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Neubau Büro- und Wohnbebauung

Im Zooviertel von Hannover entsteht ein luftiges, modernes 3,5-geschossiges Gebäude zum Arbeiten und Wohnen. Großzügige Glasflächen und gehobene Innengestaltung lassen ein hochwertiges Lebensumfeld entstehen. Auf einer gemeinsamen Tiefgarage sind 2 Baukörper geplant, die einen idyllischen Innenhof entstehen lassen. Der alte Baumbestand und die gewachsene Villenstruktur der Umgebung sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
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Neubau eines Bürogebäudes mit Tiefgarage "close"

 

Die CLOSE mbH plant den Neubau eines Bürogebäudes – entsprechend den Baugrenzen ist es auf insgesamt sechs Etagen und einem Untergeschoss konsequent quadratisch angelegt. Vom zentralen Haupteingang sind über verglaste Arkadengänge entlang des Innenhofes drei Treppenhäuser zu erreichen. Durch diese separaten Zugänge lassen sich die Büroebenen flexibel pro Etage in einer Einheit oder auch in bis zu fünf Einheiten planen. Die unterschiedlichen Gebäudetiefen ermöglichen sowohl den klassischen zentralerschließenden Mittelflur mit Einzelbüros als auch offene Bürokonzepte. Geschosshohe Glasflächen an allen Fassaden lassen das Tageslicht tief in das Gebäude fluten. Das Projekt spiegelt die Anforderungen moderner Arbeitswelten mit seiner zeitlosen und ansprechenden Architektur wieder und wird dem ehemaligen EXPO-Standort im Süden von Hannover einen ganz besonderen Touch verleihen.

 

https://www.close-hannover.de/

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Neubau von 5 Reihenhäusern

In Hannovers Stadtteil Kirchrode plant der Bauherr "Drs. Gerhard und Ruth Nienaber Stiftung" den Neubau von 5 Reihenhäusern. Das Baugrundstück ist direkt von der öffentlichen Verkehrsfläche „Tiergartenstraße" aus erreichbar.
Das Bauvorhaben besteht aus fünf Reihenhäusern einschl. der Außenanlagen mit Zu-/Abfahrt sowie insgesamt 5 Stellplätzen.
Die geplanten Reihenhäuser haben insgesamt 3 oberirdische Geschosse (Erd-, Ober- und Staffelgeschoss, im Staffelgeschoss mit Einschnitten und Ausbildung entsprechender Flachdachbereiche) sowie eine Vollunterkellerung.
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Neugestaltung Fassade Karmarschstrasse 40

Das Büro- und Geschäftshaus Karmarschstraße 40 in Hannover wurde Ende der 1950er Jahre gebaut und besticht durch eine für diese Zeit typische Fassade. In einer Konzeptstudie wurde eine neue Fassadengestaltung untersucht. Durch die schräg verlaufenden vertikalen Fensterlaibungen werden Plastizität und Tiefe erzeugt. Die metallische Fassadenbekleidung unterstützt diese Wirkung und verleiht der Fassade ein modernes Erscheinungsbild.

Z. Zt. ruhen die weiteren Entwurfsarbeiten, da das Gebäude zwischenzeitlich unter Denkmalschutz gestellt wurde.

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