Aktuelles

Sanierung der Fassade des Gebäudes 4201 der Fakultät für Architektur und Landschaft

An prominenter Stelle gegenüber den Herrenhäuser Gärten gelegene und im Stil des Schweizer Brutalismus vom Architekten und Direktor der Werkkunstschule Hannover Ernst Zietzschmann geplante Gebäude entstand Anfang der 60er Jahre. Die Gebäude mit seinen Schulungs-, Werkstatt- und Verwaltungsräumen wurde zunächst von der Werkkunstschule genutzt, die später ein Teil der Fachhochschule Hannover wurde. Seit 2002 werden die Gebäude durch die Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover genutzt.
Die Fassade des aus 5 Bauteilen bestehenden Gebäudekomplexes mit über 8.000m² Fassadenfläche, bestehend aus Sichtbetonelementen und großflächig verglasten Flächen, ist in weiten Teilen noch im Originalzustand erhalten und dringend sanierungsbedürftig. sp.a. hat die spannende Aufgabe erhalten diese in den kommenden Jahren bei laufenden Betrieb zu erneuern. Dabei gilt es in der Abstimmung mit den Nutzeranforderungen und dem respektvollen Umgang mit der Architektur der 60er Jahre eine angemessene Lösung zu erarbeiten, die den Charakter des Hauses erhält.
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Denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung eines Wasserturmes

Der im Zuge der nördlichen Stadterweiterung 1911 an der Vahrenalder Straße erstellte Wasserturm war mit seinen 62m Höhe der größte Wasserturm Europas. Der ursprünglich 4100m³ fassende, schmiedeeiserne Behälter im Kopf des Turmes ist immer noch erhalten und steht auf einer massiven inneren Stahlbetonkonstruktion. Die Fassade besteht aus einer zweiten, äußeren Schale aus Ziegelmauerwerk, verkleidet mit Kalksandstein.
Der als mittelalterlicher Wehrturm mit schießschartenartigen Fenstern gestaltete Baukörper wird seit 1963 nicht mehr genutzt und droht zu verfallen. Kurzzeitige Zwischennutzungen des Gebäudes diensten bisher nicht zum Erhalt des Gebäudes.
Um die hohen Lufträume im Turm nutzbar zu machen wurden im äußeren Ring Zwischenebenen eingezogen. In einer ersten Abstimmung mit dem Denkmalschutz wurde ein Konzept zur Öffnung der Fassade mit großflächigen, versetzten Fensterelementen entwickelt. Die zentrale, 20m hohe Sichtbetonkonstruktion wird als Erschließungskern genutzt.
Das Konzept sieht vor in dem als Landmarke weithin sichtbaren Gebäude moderne, offene Bürostrukturen zu implementieren, die jederzeit den besonderen Charakter des Gebäudes erfahren lassen. Für den 20m messenden Wasserbehälter wurden unterschiedliche Nutzungsvarianten untersucht.
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Neubau einer Aufzugsanlage

Auf dem Grundstück der Region Hannover in der Hildesheimer Straße 20 soll ein Außenaufzug erstellt werden. In diesem Zusammenhang wird auch die Haupteingangssituation im Erdgeschoss neu gestaltet, so dass ein barrierefreier und witterungsgeschützter Zugang von der Eingangsebene in alle Geschosse des Bestandsgebäudes erfolgen kann.
Die Baumaßnahme wird an einem Verwaltungsgebäude aus den 50er Jahren erstellt.
Die Kabineninnenmaße sind krankentragengerecht und die Ausstattung rollstuhlgerecht. Der Aufzug soll alle Geschosse des Bestandsgebäudes (1 Untergeschoss, Erdgeschoss und 6 Obergeschosse) anfahren. Der Aufzug ist als sogenannter Durchlader geplant, so dass aus der Eingangsebene ein barrierefreier Zugang zu allen Geschossen ermöglicht wird.

Die geplante Aufzugsanlage besteht aus 2 geschlossene Wandscheiben, die –wie die Fassade des benachbarten Regionssaales- mit vorpatiniertem Kupferblech bekleidet werden sollen. Die Frontseite zur Straße ist mit VSG verglast. Die Aufzugstüren (Kabinen- und Geschosstüren) sind ebenfalls verglast geplant. Grundsätzlich ist der Aufzugsschacht vom Hauptbaukörper ca. 1.25m abgerückt. Die entstehenden „Brücken" sollen beidseitig eine Pfosten- / Riegelfassade erhalten.
Die Windfanganlage im Erdgeschoss wird so erweitert, das sowohl die Treppe ins Erdgeschoss als auch der Zugang zum Aufzug auf der Eingangsebene witterungsgeschützt sind. Dieser Erdgeschossbereich lehnt sich materialmäßig an den neuen Aufzugsschacht an.

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Neubau eines Mehrfamilienhauses

Im Zuge einer Nachverdichtung einer bestehenden Bebauung wird die vorhandene nicht mehr zeitgemäße 3-geschossige Eckbebauung abgerissen und durch eine 4,5-geschossige Eckbebauung mit insgesamt 16 Wohneinheiten ersetzt.
Das neue Eckgebäude schlägt gestalterisch durch eine geschickte Baukörpergliederung den Bogen zwischen der 3-geschossigen gründerzeitlichen Bebauung in der Eichstraße und dem 6-geschossigen Gebäude aus den 70-er Jahren in der Friedhofstraße. Das Satteldach und die Verwendung von Ziegelsteinen zeigen Referenzen zur Gründerzeit, die Giebelansicht mit Putzmaterial behauptet sich gegenüber der neuzeitlichen Bebauung.
Die Wohnungen sind alle barrierefrei und verfügen über einen Balkon / Loggia oder Dachterrasse. Die Wohnungsgrößen reichen von einer minimierten 1-Zi.-Wohnung bis zu einer großzügigen 4-Zi.-Wohnung.
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Neubau eines Bürogebäudes

Die Toyota Material Handling Deutschland GmbH plant eine Erweiterung ihres Firmencampus in Altwarmbüchen. Neben dem bereits bestehenden Komplex aus Büros und Hallen, soll ein weiteres Bürogebäude entstehen.
Die rot gefärbten Fenster in der Firmenfarbe sind ein Blickfang und geben dem neuen Gebäude seine Identität. Zudem bilden die umlaufenden Fensterbänder eine Beziehung zum bereits bestehenden Gebäude.
Im Inneren des Gebäudes wird man von einem großzügigen Foyer in Empfang genommen. Die direkt anschließende Treppe schwebt über einem Japanischen Garten, der die Nähe zur Firmenheimat symbolisiert. Die Grundrisse sind flexibel gestaltbar und stets an die Bedürfnisse des Nutzers anpassbar. Transparente Glaswände betonen zudem die Offenheit des Grundrisses. Die Raumtypologien werden unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht, indem Open- Space Bereiche, diverse Besprechungsmöglichkeiten und Einzelbüros miteinander gemischt werden.
Insgesamt erstreckt sich das Gebäude über zwei Etagen mit insgesamt ca. 860 m² BGF. Das Gebäude ist so konzipiert, dass es jederzeit erweitert werden kann.
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1. Preis Wettbewerb:

Neubau eines Verwaltungsgebäudes

sp.a. hat in Arbeitsgemeinschaft mit dem Büro mm architekten den 1. Platz im Architektenwettbewerb belegt und wurde inzwischen mit der Ausführung beauftragt.

Da das Bürogebäude von etwa 1978 seine Nutzungsdauer erreicht hat, das derzeitige Gebäude mit seiner Kapazität von ca. 180 Mitarbeitern (ca. 3.600 m²) zu klein geworden ist sowie die klimatischen Verhältnisse in Bezug auf winterlichen und sommerlichen Wärmeschutz nicht mehr dem Stand der Technik entspricht, hat sich die Veolia GmbH entschlossen einen beschränkten Architektenwettbewerb auszuloben.

Gesucht wurde der beste Entwurf für einen Neubau für ca. 250 Mitarbeitern auf einer Grundstücksfläche von ca. 33.000 m².

Die Wettbewerbsbetreuung / die Projektsteuerung wurde / wird von Drees & Sommer in Hannover übernommen.

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Erweiterung und Umbau eines Bürogebäudes

Die Morzynski Vermögensverwaltungs-KG plant die Erweiterung und den Umbau eines Bürogebäudes in der Walderseestraße in Hannover.
Der neue, moderne Glaskörper wird aus dem bestehenden Gebäude herausgezogen und erstreckt sich über drei Etagen. Den Boden scheint er dabei fast nicht zu berühren. Der Anbau orientiert sich an einer ursprünglichen Grundstücksbebauung, sowie der abgeschrägten Grundstücksform, was dem Anbau seine interessante Form verleiht . Das umlaufende Masarddach fasst Bestand und Erweiterung zu einem Baukörper zusammen.
Nach Fertigstellung stehen dem Bürogebäude weitere 180 m² Nutzfläche zur Verfügung.
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Neubau Parkdeck Finanzamt Göttingen

Das bestehende Parkdeck des Finanzamts in Göttingen ist aufgrund von Bauschäden für die Nutzung gesperrt und muss ersetzt werden. sp.a. wurde mit der Planung des Neubaus beauftragt.
Das Parkdeck wurde als Stahlverbundkonstruktion in Systembauweise konzipiert. Auf fünf halbgeschossig versetzten, stützenfreien Ebenen (Split-Level) werden über 147 zeitgemäße Stellplätze zur Verfügung stehen. Für Radfahrer werden 30 wettergeschützte Fahrradstellplätze geschaffen.
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Neubau eines Bürogebäudes mit Tiefgarage "close"

 

Die CLOSE mbH plant den Neubau eines Bürogebäudes – entsprechend den Baugrenzen ist es auf insgesamt sechs Etagen und einem Untergeschoss konsequent quadratisch angelegt. Vom zentralen Haupteingang sind über verglaste Arkadengänge entlang des Innenhofes drei Treppenhäuser zu erreichen. Durch diese separaten Zugänge lassen sich die Büroebenen flexibel pro Etage in einer Einheit oder auch in bis zu fünf Einheiten planen. Die unterschiedlichen Gebäudetiefen ermöglichen sowohl den klassischen zentralerschließenden Mittelflur mit Einzelbüros als auch offene Bürokonzepte. Geschosshohe Glasflächen an allen Fassaden lassen das Tageslicht tief in das Gebäude fluten. Das Projekt spiegelt die Anforderungen moderner Arbeitswelten mit seiner zeitlosen und ansprechenden Architektur wieder und wird dem ehemaligen EXPO-Standort im Süden von Hannover einen ganz besonderen Touch verleihen.
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1. Preis Wettbewerb:

REVITALISIERUNG DER HAUPTVERWALTUNG DER STADTWERKE HILDESHEIM

Die Stadtwerke Hildesheim AG hat in 2016 einen beschränkten Architektenwettbewerb ausgerichtet, um für die Revitalisierung der Hauptverwaltung ein passendes Konzept zu entwickeln. sp.a. hat für seinen Beitrag den 1. Preis erhalten und wurde 2018 mit der Planung und Bauleitung für das Projekt beauftragt.

Im Rahmen der Maßnahme erhält das im Jahr 1982 errichtete Haus eine gestalterisch und energetisch aktuellen Ansprüchen entsprechende Fassade. Die ursprünglich vorhandene Bandfassade wird in eine neu gegliederte Lochfassade – bekleidet mit Aluminium- und Holzverbundpaneelen - überführt.

Die Büroflächen sowie das im Erdgeschoss gelegene Kundencenter werden ebenfalls in weiten Teilen vollständig entkernt und für die veränderten Kunden- und Nutzeranforderungen neu hergerichtet. Die Haustechnik wird unter energetischen und technischen Gesichtspunkten komplett erneuert.

Der Baubeginn ist am 01. Juli 2019 erfolgt.

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Neubau eines Bürogebäudes mit Tiefgarage

Die ARTIS Hannover II GmbH plant den Neubau eines Bürogebäudes im hannoverschen Stadtteil Bult.

Geplant ist ein bis zu 6-geschossiger Baukörper inkl. Tiefgarage, welcher in Richtung Osten niedriger wird und sich auf drei Geschosse reduziert.

Ein zentraler Kern mit Erschließung, Sanitäranlagen und Nebenräumen im Zentrum des Gebäudes ermöglicht eine vollkommen flexible Aufteilung der Büroflächen und der Fassade. Die Fassade zeichnet sich durch einen Wechsel bodentiefer großformatiger Panoramafenster und schmaleren öffenbaren Fensterelementen aus. Durch einen zusätzlichen Wechsel der Fensterelemente in den Geschossen entsteht eine ansprechende dynamische Fassade. Mit der gewählten Klinkerfassade fügt sich der Neubau homogen in die bestehende Umgebung ein.

 

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Revitalisierung eines Büro- und Geschäftshauses

Das Büro- und Geschäftshaus mit Tiefgarage in der Joachimstraße 8 wurde 1969 von der Deutschen Bahn errichtet und 2015 von J.P. Morgan erworben.

Bislang nutzt die Deutsche Bahn die Büroflächen im 1.-7.OG sowie die Tiefgarage und die Kantine mit Vollküche im Erdgeschoss zum Eigenbedarf. Im Erdgeschoss zur Joachimstraße und zum Thielenplatz sind die Einzelhandelsflächen gelegen.

Zur geplanten Revitalisierung des Objektes nach Auszug der Deutschen Bahn hat sich J.P. Morgan in 2016 nach Durchführung eines geladenen Wettbewerbes für sp.a. als Projektpartner entschieden. Das Haus wird nach Mieterauszug in einen Rohbauzustand überführt und nachfolgend mit einer neuen Fassade nach aktuellen energetischen und gestalterischen Anforderungen versehen. Der Innenausbau einschließlich der haustechnischen Anlagen wird maßgeschneidert für den neuen Nutzer, die Landeshauptstadt Hannover, die in 2020 mit dem Fachbereich Jugend und Familie auf ca. 22.000 m² das Objekt beziehen wird.

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Neubau eines Bürogebäudes - "Ratsquartier"

Auf dem Grundstück, in der Bruchmeisterallee, gegenüber des neuen Technischen Rathauses, wird ein neues Bürogebäude entstehen.
Das Baugrundstück befindet sich in Hannover – Stadtteil Calenberger Neustadt hat eine Grundstücksfläche von 5500 m². Es bietet eine exzellente Anbindung an den Nahverkehr und Fernverkehr Hannovers. Eine neu entstehende Fußgängerbrücke östlich vom Grundstück bietet ebenfalls eine gute Verbindung zum Aegidientorplatz.
NEUBAU:
Zur Straße hin bildet das Gebäudeensemble ein starkes Gegenüber zum neuen technischen Rathaus.
Der 6-geschossige Baukörper liegt präsent in der Straßenflucht und schmiegt sich nach hinten der Grundstücksform an.
Die Grundstückszufahrt liegt südlich vom Gebäude und bietet sowohl dem Neubau als auch der
südlich liegenden internationalen Schule die Zufahrt zu Ihrem Grundstück.
Als optionale Entwurfsidee, gibt es einen Plenarsaal der für Großveranstaltungen und Tagungen optimal genutzt werden kann. Im inneren ergibt sich eine hohe Flexibilität. Einzel-, Doppelbüros und Open Space finden hier seinen Platz.
Das Bürogebäude wird als Massivbau mit einer Klinkerfassade erstellt. Das Dach wird zu Teilen als begrüntes Flachdach geplant.
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Neubau einer Multifunktionshalle

In unmittelbarer Nähe des Mindener Bahnhofes ist eine Multifunktionshalle für Sportveranstaltungen (Handballspiele 1.Bundesliga / Basketball), Konzertveranstaltungen (bis 5.000 Besucher) und Messen geplant.
Die eigentliche Halle wird mit einer 1-2 geschossigen „Mantelbebauung" umgeben, die u.a. den VIP-Bereich und Nebenraumfunktionen aufnimmt. Der Eingangsbereich wird mit einer rotundenartigen Konstruktion akzentuiert. Ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude wird als Sonderveranstaltungsbereich in das Gesamtkonzept integriert.
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