Aktuelles

Neubau eines Betriebsrestaurants

Die Continental Reifen Deutschland GmbH hat beschlossen den Standort in Stöcken mit einem neuen Betriebsrestaurant für die Mitarbeiter aufzuwerten. Das vorhandene Kantinengebäude, das zum Teil noch aus der Entstehungszeit des Continentalwerkes stammt, ist in die Jahre gekommen genügt nicht mehr den heutigen Ansprüchen an ein Betriebsrestaurant eines modernen Arbeitgebers.

Der Neubau mit einer Grundfläche von 3.630m² erhält einen Gastraum für bis zu 1.060 Sitzplätze aufgeteilt in Cafeteria und Speisesaal. Der Gastraum kann über eine mobile Trennwand flexibel aufgeteilt werden. Essenausgabe und Gastraum können so abgetrennt werden, dass eine Nutzung für Tagungen und Veranstaltungen wie z.B. für Betriebsversammlungen möglich ist.

Die Großküche mit einer modernen Freeflow-Essenausgabe ist für bis zu 2.400 Mahlzeiten pro Tag ausgelegt. Im Obergeschoss werden die umfangreiche Haustechnik sowie die Personalräume als Staffelgeschoss angeordnet. Das Tragwerk des Gebäudes ist für eine mögliche spätere Aufstockung ausgelegt, so dass Ausbaureserven für zusätzliche Besprechungsräume, Büros oder einen Fitnessbereich als Option vorhanden sind.
Nach einer fast 2-jährgen Prüfung wurde Ende letzten Jahres die Baugenehmigung für den Neubau erteilt, so dass das Projekt in diesem Jahr in die Umsetzung startet. Die Fertigstellung ist für Anfang Juli 2022 geplant.
Während der Abbrucharbeiten und der Errichtung des Neubaus wird für die Mitarbeiter eine temporäre Kantine in der Nähe errichtet, für die ebenfalls ein aufwendiges Genehmigungsverfahren durchlaufen werden musste.

sp.a. hat ein Gebäude mit einer modernen Architektursprache entworfen, das die Entwicklung des Betriebsgeländes zu einem modernen Industriepark einen großen Schritt näher bringt. Durch ein modernes Innenraumkonzept mit unterschiedlich gestalteten Raumbereichen und Zonen bekommen die Mitarbeiter und Gäste des Unternehmens einen neuen Treffpunkt und Ruhebereich mit hoher Aufenthaltsqualität.
sp.a. betreut das Projekt als Generalplaner von der Konzeptphase bis zur Schlüsselübergabe und übernimmt dabei auch die Tragwerks-, Haustechnik und Großküchenplanung.

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Neubau / Umbau Zellgewinnung Springe

Die DRK-Blutspendedienst gGmbH der Landesverbände des Deutschen Roten Kreuz Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Oldenburg und Bremen versorgt die Krankenhäuser und niedergelassenen Ärzte im Einzugsgebiet mit Arzneimitteln aus menschlichem Blut und erbringt transfusionsbezogene
Labordienstleistungen.
Im Standort Springe werden aus den Blutspenden verschiedenste Blutpräparate hergestellt und an entsprechende medizinische Einrichtungen geliefert.

In Springe befinden sich neben der Produktion der Blutpräparate auch Labore
und eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Das Zentralinstitut des DRK in Springe besteht seit 1962. Seitdem sind immer wieder Gebäude hinzugekommen beziehungsweise erweitert worden.
Bei dem hier geplanten Bauvorhaben soll der Bauteil 2 abgerissen werden und durch einen zweigeschossigen Neubau ersetzt werden. In diesem Neubau soll im Erdgeschoss die Produktion untergebracht werden. Die angrenzenden Bereiche im Bestand -6. und 7. BA - sollen entsprechend angebunden und umgebaut werden. Ziel ist es die Produktion und den Materialabfluss zu optimieren.

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sp.a. freut sich über den 3. Platz im Realisierungswettbewerb

Waterkant Kiel

Die Baum meravis Waterkant Immobilien GmbH plant in der Landeshautstadt Kiel in exponierter Lage am Germaniahafen ein gemischt genutztes Quartier zu realisieren. Das Gebiet liegt sehr zentral und hat eine fußläufige Anbindung an die Kieler Innenstadt. Es ist Teil des Sanierungsgebiet Hörn-Bereich. Ziel des Vorhabens ist es, die ursprünglich trennende Wirkung der Kieler Förde von Ost- und Westufer im südlichen Hörnbereich aufzuheben. Für die Obergeschosse der Baukörper C-Mitte und C-Süd sollten Büronutzungen und für C-Nord eine Hotelnutzung vorgesehen werden.

Durch eine gleichberechtigte Komposition von Baukörpern und Außenräumen entsteht eine gesamtheitliche Figur über die einzelnen Teilfelder des Grundstücks hinweg. In einem Dreibund aus trapezförmigen Hauptbausteinen ist der Hochpunkt des mittleren Feldes als Ausrufezeichen am unmittelbaren Knotenpunkt der Entwicklungsachsen noch einmal besonders herausgearbeitet.

Über die baukörperlichen Volumina spannt sich eine rotgeklinkerte Fassadenstruktur aus durchlaufenden Pfeilern und deckenbegleitenden Balken.

Mit der Vollendung der Wegeverbindung zwischen Innenstadt und Gaarden soll zugleich ein „Grüner Brückenschlag" als neue Freiraumtypologie zwischen Gaarden und Hörn entstehen. Eine gefaltete Landschaft aus Treppen, Rampen und Terrassen fängt die Reliefenergie auf und verknüpft Brücke, Ernst-Busch-Platz und die anliegenden Gebäude. Durch Höhenstaffelung, Richtungsänderung und den hoch aufgeasteten lichten Hain entstehen Sichtbeziehungen zwischen Architektur und Hafenkante.

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Fertigstellung einer Aufzugsanlage

Auf dem Grundstück der Region Hannover in der Hildesheimer Straße 20 wurde ein Außenaufzug erstellt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Haupteingangssituation im Erdgeschoss neu gestaltet, so dass ein barrierefreier und witterungsgeschützter Zugang von der Eingangsebene in alle Geschosse des Bestandsgebäudes erfolgen kann.
Die Baumaßnahme wurde an einem Verwaltungsgebäude aus den 50er Jahren erstellt.
Die Kabineninnenmaße sind krankentragengerecht und die Ausstattung rollstuhlgerecht. Der Aufzug fährt alle Geschosse des Bestandsgebäudes (1 Untergeschoss, Erdgeschoss und 6 Obergeschosse) an. Der Aufzug ist als sogenannter Durchlader geplant, so dass aus der Eingangsebene ein barrierefreier Zugang zu allen Geschossen ermöglicht wird.

Die Aufzugsanlage besteht aus 2 geschlossenen Wandscheiben, die –wie die Fassade des benachbarten Regionssaales- mit vorpatiniertem Kupferblech bekleidet wurde. Die Frontseite zur Straße ist mit VSG verglast. Die Aufzugstüren (Kabinen- und Geschosstüren) sind ebenfalls verglast. Grundsätzlich ist der Aufzugsschacht vom Hauptbaukörper ca. 1.25m abgerückt. Die entstandenen „Brücken" haben beidseitig eine Pfosten- / Riegelfassade erhalten.
Die Windfanganlage im Erdgeschoss wurde so erweitert, dass sowohl die Treppe ins Erdgeschoss als auch der Zugang zum Aufzug auf der Eingangsebene witterungsgeschützt sind. Dieser Erdgeschossbereich lehnt sich materialmäßig an den neuen Aufzugsschacht an.

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Neubau eines Hotels mit 106 Zimmern und Restaurant

An zentraler Stelle im Ortskern der Bauhausstadt Dessau entsteht der Neubau eines Hotels mit 106 Zimmern und einem Restaurant. Der viergeschossige Baukörper zeigt sich mit bodentiefen Fensterelementen klassisch modern in kompakter Präsenz gegenüber den historischen Baudenkmälern Marienkirche und Johannbau, dem verbliebenen Flügel des ehemaligen Residenzschlosses Dessau. Zugleich stärkt das Gebäude die Kanten des öffentlichen Raums und nimmt dabei historische Baufluchten auf. Im Erdgeschoss befinden sich vor allem der Empfangs- und Frühstücksbereich des Hotels und das externe Restaurant, das sich mit seinem Außenbereich zum Schloßplatz und den anschließenden öffentlichen Grünanlagen öffnet. Die Gästezimmer verteilen sich U-förmig auf die drei Obergeschosse und bieten Aussicht auf die Umgebung.
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Revitalisierung eines Büro- und Geschäftshauses im Zentrum von Hannover

Das Büro- und Geschäftshaus mit Tiefgarage in der Joachimstraße 8 wurde 1969 von der Deutschen Bahn errichtet und 2015 von J.P. Morgan erworben.

Zuletzt nutzte die Deutsche Bahn die Büroflächen im 1.-7.OG sowie die Tiefgarage und die Kantine mit Vollküche im Erdgeschoss zum Eigenbedarf. Im Erdgeschoss zur Joachimstraße und zum Thielenplatz sind die Einzelhandelsflächen gelegen.

Zur geplanten Revitalisierung des Objektes nach Auszug der Deutschen Bahn hat sich J.P. Morgan in 2016 nach Durchführung eines geladenen Wettbewerbes für sp.a. als Projektpartner entschieden. Das Haus wird nach Mieterauszug in einen Rohbauzustand überführt und nachfolgend mit einer neuen Fassade nach aktuellen energetischen und gestalterischen Anforderungen versehen. Der Innenausbau einschließlich der haustechnischen Anlagen wird maßgeschneidert für den neuen Nutzer, die Landeshauptstadt Hannover, die in 2021 mit dem Fachbereich Jugend und Familie auf ca. 22.000 m² das Objekt beziehen wird.

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Neubau Büro- und Boardinghaus

Das Stadthaus mit seiner ruhigen Fassadengliederung und der markanten Dachform besetzt
eine städtebauliche Lücke entlang einer Hannoveraner Hauptentwicklungsachse. Zur Straße
orientiert befinden sich im Erdgeschoss zwei Ladenlokale und in den oberen Geschossen
Büroeinheiten. Im rückwärtigen Bereich liegt auf vier Etagen das Boardinghouse mit
unterschiedlichen Apartmenttypen. Die klassisch-moderne Formensprache, die sich auch im
Inneren fortsetzt, knüpft an die Entstehungszeit dieser wichtigen Straße an.
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Neubau von 8 Reihenhäusern und 5 Mehrfamilienhäusern

Auf dem Areal des ehemaligen Klostergelände Bernwardshof in Hildesheim – Himmelsthür entstehen entlang der Straße „An der Fohlenkoppel" auf einem 1.363m² großen Grundstück 8 Reihenhäuser – jedes Einzelne mit eigenem Garten, sowie großzügiger Terrassen im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss. Im Erdgeschoss eines jeden Reihenhauses mit einer Wohnfläche von ca. 132m², befinden sich die Wohnräume (Küche, Ess- und Wohnzimmer), im 1. und 2.OG die Schlafzimmer und Familienbäder. Alle 8 Häuser verfügen über eigene Stellplätze; die Äußeren werden mit den möglichen Bedarf einer E-Säule vorgerüstet. Gemeinsam nutzbar sind Müll- und Fahrradabstellhaus. Die modernen Wohnhäuser sind Teil einer neu angelegten Wohnbebauung mit eigener Zufahrtsstraße und 5 weiteren attraktiven Mehrfamilienhäusern. Das gesamte Areal befindet sich im Süden der ehemaligen zum Kloster zugehörigen Parkanlage.
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Sanierung der Fassade des Gebäudes 4201 der Fakultät für Architektur und Landschaft

An prominenter Stelle gegenüber den Herrenhäuser Gärten gelegene und im Stil des Schweizer Brutalismus vom Architekten und Direktor der Werkkunstschule Hannover Ernst Zietzschmann geplante Gebäude entstand Anfang der 60er Jahre. Die Gebäude mit seinen Schulungs-, Werkstatt- und Verwaltungsräumen wurde zunächst von der Werkkunstschule genutzt, die später ein Teil der Fachhochschule Hannover wurde. Seit 2002 werden die Gebäude durch die Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover genutzt.
Die Fassade des aus 5 Bauteilen bestehenden Gebäudekomplexes mit über 8.000m² Fassadenfläche, bestehend aus Sichtbetonelementen und großflächig verglasten Flächen, ist in weiten Teilen noch im Originalzustand erhalten und dringend sanierungsbedürftig. sp.a. hat die spannende Aufgabe erhalten diese in den kommenden Jahren bei laufenden Betrieb zu erneuern. Dabei gilt es in der Abstimmung mit den Nutzeranforderungen und dem respektvollen Umgang mit der Architektur der 60er Jahre eine angemessene Lösung zu erarbeiten, die den Charakter des Hauses erhält.
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Neubau Gastwirtschaft "Wichmann" mit Hotel

Das traditionsreiche Gasthaus „Gastwirtschaft Wichmann" an der Hildesheimer Straße soll wieder neu aufgebaut werden und wird auch nach Fertigstellung einen Kontrast zur Umgebung darstellen. Das Gebäudeensemble behält mit seinem Hauptgebäude seine traditionelle Anmutung, während die angrenzenden Nebengebäude eine moderne Interpretation traditioneller Architektur erhalten. Die ursprüngliche Kubatur bleibt hierbei weitestgehend erhalten. Das Gebäude wird ein Restaurant mit Außengastronomie und Boutique-Hotel mit 18 Zimmern erhalten und verfügt außerdem über eine Tiefgarage, die über einen Autolift angesteuert werden kann. Die gesamte Inneneinrichtung des Ensembles soll die Besonderheit des Ortes, seiner Geschichte und Exklusivität widerspiegeln. Es wird ein besonderer Ort für Gäste aus Hannover, seiner Umgebung und darüber hinaus geschaffen.
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Neubau Büro- und Wohnbebauung

Im Zooviertel von Hannover entsteht ein luftiges, modernes 3,5-geschossiges Gebäude zum Arbeiten und Wohnen. Großzügige Glasflächen und gehobene Innengestaltung lassen ein hochwertiges Lebensumfeld entstehen. Auf einer gemeinsamen Tiefgarage sind 2 Baukörper geplant, die einen idyllischen Innenhof entstehen lassen. Der alte Baumbestand und die gewachsene Villenstruktur der Umgebung sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
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Neubau eines Bürogebäudes mit Tiefgarage "close"

 

Die CLOSE mbH plant den Neubau eines Bürogebäudes – entsprechend den Baugrenzen ist es auf insgesamt sechs Etagen und einem Untergeschoss konsequent quadratisch angelegt. Vom zentralen Haupteingang sind über verglaste Arkadengänge entlang des Innenhofes drei Treppenhäuser zu erreichen. Durch diese separaten Zugänge lassen sich die Büroebenen flexibel pro Etage in einer Einheit oder auch in bis zu fünf Einheiten planen. Die unterschiedlichen Gebäudetiefen ermöglichen sowohl den klassischen zentralerschließenden Mittelflur mit Einzelbüros als auch offene Bürokonzepte. Geschosshohe Glasflächen an allen Fassaden lassen das Tageslicht tief in das Gebäude fluten. Das Projekt spiegelt die Anforderungen moderner Arbeitswelten mit seiner zeitlosen und ansprechenden Architektur wieder und wird dem ehemaligen EXPO-Standort im Süden von Hannover einen ganz besonderen Touch verleihen.

 

https://www.close-hannover.de/

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Neubau von 5 Reihenhäusern

In Hannovers Stadtteil Kirchrode plant der Bauherr "Drs. Gerhard und Ruth Nienaber Stiftung" den Neubau von 5 Reihenhäusern. Das Baugrundstück ist direkt von der öffentlichen Verkehrsfläche „Tiergartenstraße" aus erreichbar.
Das Bauvorhaben besteht aus fünf Reihenhäusern einschl. der Außenanlagen mit Zu-/Abfahrt sowie insgesamt 5 Stellplätzen.
Die geplanten Reihenhäuser haben insgesamt 3 oberirdische Geschosse (Erd-, Ober- und Staffelgeschoss, im Staffelgeschoss mit Einschnitten und Ausbildung entsprechender Flachdachbereiche) sowie eine Vollunterkellerung.
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Neugestaltung Fassade Karmarschstrasse 40

Das Büro- und Geschäftshaus Karmarschstraße 40 in Hannover wurde Ende der 1950er Jahre gebaut und besticht durch eine für diese Zeit typische Fassade. In einer Konzeptstudie wurde eine neue Fassadengestaltung untersucht. Durch die schräg verlaufenden vertikalen Fensterlaibungen werden Plastizität und Tiefe erzeugt. Die metallische Fassadenbekleidung unterstützt diese Wirkung und verleiht der Fassade ein modernes Erscheinungsbild.

Z. Zt. ruhen die weiteren Entwurfsarbeiten, da das Gebäude zwischenzeitlich unter Denkmalschutz gestellt wurde.

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